Wasserbetten im Test eine Übersicht

Wasserbetten im Test, oder: so wie man sich bettet, liegt man.


Erstmals betteten sich die alten Perser auf Wassermatratzen, die Römer und Griechen taten es ihnen gleich. Lange war danach nichts vom Wasserbett zu hören, bis letztendlich, im Jahre 1851, der britische Arzt Dr. William Hooper eine Wassermatratze entwickelte. Diese nutzten Patienten zur Behandlung medizinischer Leiden wie Beispielsweise Verbrennungen, Gelenk- oder Rückenproblemen. Auch bei bettlägerigen Patienten war das Wasserbett beliebt, um das Wundliegen zu vermeiden. Seine Wasserbetten hatten einen simplen Wasserkern aus Gummi, den er sogar zum Patent anmeldete. Einige Vorteile, durch die Wasserbetten im Test punkten konnten.

Wasserbetten im Test: Keine Rückenschmerzen mehr
Heute klagen vermehrt Menschen über Rückenschmerzen, durch das viele beruflich bedingte Sitzen, die wenige Bewegung, die falsche Haltung und ungeeignetes Schuhwerk. Häufig klagen auch Personen, die auf herkömmlichen Matratzen schlafen, über starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Rückenschulungen werden von der Krankenkasse mittlerweile schon kostenfrei zur Vorbeugung angeboten. Dabei können bereits durch die richtige Schlafmatratze lästige Rückenbeschwerden vermieden werden. Bei den Wasserbetten im Test konnte festgestellt werden: der Rücken wird entlastet und die Wirbelsäule komplett gestützt, da das Wasserbett sich dem Rücken optimal anpasst. Des weiteren kann sich die Rückenmuskulatur durch die Wärme optimal entspannen. Ob ein Uno- (einteiliges) oder ein Dual- (zweiteiliges) System beim Wasserbett, ist eine entscheidende Frage in Bezug auf Doppelbetten. Vorteilhafter ist ein Dual-System, falls bei den Partnern ein erheblicher Körpergewichts-Unterschied vorliegt. Meist haben sie dann nämlich auch verschiedene Präferenzen, was den Härtegrad der Matratze betrifft.

Die Wasserbetten im Test sind nicht unbedingt teurer
Der Preis für die Anschaffung eines Wasserbettes, ist ungefähr genauso hoch, wie beim Kauf einer qualitativ hochwertigen Matratze – den Bettrahmen und das Lattenrost mit eingerechnet. Alle Wasserbetten im Test haben mit circa 15 Jahren eine deutlich höhere Haltbarkeit im Gegensatz zu anderen Matratzen. Somit rentiert sich hier auch der Kauf eines nicht allzu günstigen Wasserbettes. Der Stromverbrauch für die Heizung liegt bei ungefähr einer Kilowattstunde am Tag. Das Wasser in der Matratze muss nie gewechselt werden, sofern es mindestens einmal im Jahr mit Conditioner behandelt wird. Sie sollten ihr Wasserbett etwa alle drei Monate reinigen und danach mit Vinylpflege behandeln. So bleibt es lange hygienisch sauber und Haare und Hautschuppen können sich nicht im Inneren der Matratze ansammeln. Es kommt dementsprechend auch nicht zum Auftreten von Milben, Schimmel und Bakterien. Zusätzlich gibt es waschbare Auflagen, die auf die Matratze gelegt werden können. Ein Wasserbett ist also eine perfekte Wahl für Allergiker und Asthmatiker. Bei der Aufstellung eines Wasserbetts, wird eine statische Prüfung der Deckentragfähigkeit empfohlen, da bei Wasserbetten im Test festgestellt wurde, dass diese eventuell zu schwer für die Decke des Raumes sein können. Außerdem ist der gegebene Versicherungsschutz im Schadensfall, zum Beispiel beim Wasserauslaufen, zu beachten.